Axel Schulz Schlaganfall

Axel Schulz Schlaganfall
Axel Schulz Schlaganfall

Axel Schulz Schlaganfall | Axel Schulz ist ein ehemaliger Profiboxer aus Deutschland. Axel Schulz sei “ein Schlaganfall im üblichen Sinne” diagnostiziert worden, so Professor Wagner vom Universitätsklinikum Bayreuth. Die rechte Handschwäche von Schulz ist auf eine Verschiebung der Halswirbelsäule zurückzuführen, über die er klagte.

Die Schwäche in der rechten Hand von Schulz ist laut Schulz-Manager Wolfram Köhler auf eine vom Sportler bestätigte Veränderung der Halswirbelsäule zurückzuführen.

Laut einer im September 2006 in den USA durchgeführten MRT-Untersuchung war dort bereits diese Veränderung zwischen dem fünften, sechsten und siebten Halswirbel entdeckt worden.

Axel Schulz begann mit elf Jahren seine Ausbildung in der Boxabteilung der Fürstenwalder BSG Gaselan. Bei Manfred Gehrke trainierte er die Grundlagen des Boxens, bis er 1982 von der Talentsucher-Mannschaft der Kinder- und Jugendsportschule ASK Vorwärts Frankfurt identifiziert wurde. Danach boxte er ab 1982 beim ASK Frankfurt.

Die harte Arbeit von Schulz zahlte sich aus, denn er holte ab 1982 für die nächsten fünf Jahre den DDR-Meistertitel in seiner Altersklasse. Obwohl er erst 17 Jahre alt war Damals qualifizierte sich Schulz für die Junioren-Europameisterschaft im dänischen Kopenhagen, wo er unter der Leitung von Trainer Ulli Wegner das Halbschwergewicht gewann.

Ende letzten Jahres erlitt Xel Schulz einen Schlaganfall. Jetzt erholt er sich. Drei Tage nach seinem erfolglosen Comeback-Boxkampf gegen Brian Minto am 25. November 2006 in Halle ließ sich Schulz laut Berichterstattung der Zeitung routinemäßig testen.

Es gab keine abweichenden Ergebnisse, mit Ausnahme einer Vergrößerung des Gehirns. Jedoch begann er sich kaum eine Woche später zu Hause krank zu fühlen. Schulz sagte der “Bild” mit lauter Stimme: “Ich sah sofort weiße Sterne, und mir wurde richtig schwindelig.”

Sein Hausarzt empfahl ihm eine Computertomographie. Die Diagnose wurde laut Zeitung am 6. Dezember gestellt: “Schulz hatte einen Hirninfarkt, auch Schlaganfall genannt.” Außerdem stellten die Ärzte fest, dass Schulz im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung eine fünfmal höhere Konzentration an Thrombozyten aufweist.

“Die Blutplättchen sind die Ursache des Schlaganfalls, weil sie das Blut leichter gerinnen lassen”, heißt es in dem Bericht. „Ich muss jetzt mein Leben lang täglich Medikamente nehmen“, erklärt Schulz.

Nach seiner anschließenden Bänderoperation und der darauffolgenden mehr als sechsmonatigen Zwangspause unterschrieb er bei Wilfried Sauerland einen Profivertrag, dem Wolke und Henry Maske als Mitunterzeichner angehörten.

Gegen den ugandischen Boxer George Ajio gab Schulz am 5. Oktober 1990 in Düsseldorf sein Profidebüt im Schwergewicht. 1990 verlieh ihm die Zeitschrift Boxsport den Young Boxer of the Year, nachdem er im Laufe seiner Karriere den Punktekampf und drei weitere Entwicklungskämpfe gewonnen hatte.

Schulz hatte bestenfalls eine durchschnittliche Schlagkraft, die er aber mit exzellenten Taker-Fähigkeiten und einem ordentlichen Grundlauftempo wettmachte.

Anfangs war seine Kampftechnik von defensiver Arbeit mit der Führungshand geprägt, die es ihm ermöglichte, seinen Gegner auf sicherem Abstand zu halten, bis er ihn mit angriffsähnlichen Angriffen treffen konnte.

Der Sieg über Bernd Friedrich in Kassel, Deutschland, brachte ihm 1992 den Titel des Deutschen Meisters im Schwergewicht ein.1992 und 1993 trat er zweimal um die Europameisterschaft an, verlor jedoch beide Male gegen den leicht favorisierten Henry Akinwande.

Auch wenn Schulz Akinwande im ersten Kampf trotzte, konnte er die bessere Reichweite seines Gegners im Rückkampf nicht mit ausreichender Geschwindigkeit und Wendigkeit kompensieren und musste seine erste Profiniederlage aufgrund seiner Unfähigkeit hinnehmen.

Wagner, der Amtsarzt des Bundesverbandes der Deutschen Berufsboxer (BDB), beantragte unmittelbar nach seinem schweren KO am 26. November in Halle/Westfalen, Schulz in Bayreuth zu untersuchen. Schulz wurde in Bayreuth getestet und für gesund befunden.

Bisher hat Schulz den Angebotsbedingungen nicht zugestimmt. Das kurze Unbehagen des Verlierers nach einem Abend, an dem eine Reihe von Schlägen ungeschützt auf Schulz’ Schädel landete, könnte die Folge einer Prellung in seinem Gehirn sein, die eine häufige Folge eines Kampfes nach dem Schnitt des Duells Schulz gegen Minto ist den ersten Platz.

Über den Gesundheitszustand des ehemaligen Boxers und jetzigen Freibeuters kann laut Wagner nur eine Computertomographie definitive Aussagen machen. Es ist nicht davon auszugehen, dass das temporäre Spiel von Axel Schulz von Geld motiviert ist: Er soll noch genug Geld von der Kampfbörse übrig haben, um die Gebühren zu decken.

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