Marie Versini Todesursache

Marie Versini Todesursache
Marie Versini Todesursache

Marie Versini Todesursache | Marie Versini war eine bekannte Schauspielerin im französischen Kino und im Fernsehen.Vor fast sechzig Jahren verkörperte Marie Versini die Rolle der Nscho-tschi, der Tochter des Häuptlings. Die Französin ist zu diesem Zeitpunkt leider verstorben. Sie hatte 81 Jahre auf dem Buckel.

Marie Versini verzauberte vor fast 60 Jahren als Nscho-tschi das Publikum. In der gleichnamigen Verfilmung von Karl May spielte sie die Rolle der jüngeren Schwester von Winnetou. Die verstorbene Schauspielerin wurde in ihren letzten Augenblicken von ihrer Familie umsorgt.

Marie Versini ist verstorben. Die Schauspielerin ist 81 Jahre alt geworden. Berichten zufolge starb sie am 22. November in Guingamp, Bretagne, im Beisein ihrer Familie.

Auf ihrer Website fügt sie hinzu, dass sie all ihren Unterstützern für ihre „Freundschaft und ihr Engagement“ dankbar sei.

Die deutsche Boulevardzeitung „Bild“ behauptet, über ein Familienmitglied oder einen engen Freund des Verstorbenen vom Tod der Französin erfahren zu haben. Als Folge davon war sie in der Vergangenheit längere Zeit krank gewesen.

Versini hatte Auftritte in einer Reihe von Filmen, die in anderen Ländern gedreht wurden.Nach ihren Rollen in Kinoadaptionen von Karl Mays Werken wurde sie mit mehreren deutschen Popularitätspreisen ausgezeichnet.

Am 10. August 1940 wurde Versini in Paris geboren. 1956 debütierte sie erstmals vor der Kamera in dem Film „Mitsou und die Männer“, rund sieben Jahre später folgte ihr Durchbruch in „Winnetou Teil 1“, der in München uraufgeführt wurde im Monat Dezember 1963.

In den 1960er Jahren wurde Versini durch seine Darstellung des Apachin Nscho-tschi in dem Film „Winnetou 1“ berühmt, der ihn zur Ikone einer ganzen Generation junger Frauen und zum Objekt der Begierde junger Männer machte.

Sie spielte neben Pierre Brice als Winnetou und Lex Barker als Old Shatterhand die Rolle des unberührten, keusch leuchtenden Naturkindes.

Marie Versini Todesursache

Im Laufe der Geschichte wird sich das Naturkind allmählich seiner Anziehungskraft auf den weißen Fremden bewusst. Marie Versini beschrieb sich in ihrem Buch als eine, die all ihren „wilden, hemmungslosen und in gewisser Weise ‚schamlosen‘ Impulsen“ nachgab.

Das einzige, was den Ruf schmälerte, der ihr die Rolle der Nscho-tschi einbrachte, war die Tatsache, dass sie am Ende des Films durch Attentäter sterben musste.

Dies war die Schwester des Apache-Häuptlings. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis sie aus der Welt der Leinwandtoten in die Geschichte um Winnetou und seinen Kumpel Old Firehand zurückkehrte.

Im selben Jahr, 1966, trat sie neben Jean-Paul Belmondo als Widerstandskämpferin in dem Film“ auf.unter der Regie von René Clément; Ihre Schauspielkarriere stand jedoch weiterhin im Bann des schwächelnden deutschen Kinos.

Neben den beiden Winnetou-Epen wirkte sie in drei weiteren Verfilmungen von Karl May aus der Kara-ben-Nemsi-Reihe mit: „Der Schut“ (1964), „Durchs wilde Kurdistan“ und „Im Reiche des silbernen Löwen. ” Sie spielte die Tochter eines entführten Wissenschaftlers in dem Suspense-Film „Die 13 Sklaven des Dr. Fu Man Chu“, in dem sie die Hauptrolle spielte.

Zeit ihres Lebens war Versinis Existenz eng mit ihrer Rolle als Winnetous Schwester verwoben: „Ich hieß einst Nscho-tschi. Und ich bin es immer noch, nur ein bisschen älter“, verriet sie im Alter von 70 Jahren in einem Interview alt.

Ich war Winnetous Schwester: Bilder und Geschichten einer Karriere war der Titel ihrer Autobiografie, die sie 2003 unter ihrem eigenen Namen veröffentlichte.

Zeit ihres Lebens war Versinis Existenz eng mit ihrer Rolle als Winnetous Schwester verwoben: „Ich hieß einst Nscho-tschi. Und ich bin es immer noch, nur ein bisschen älter“, verriet sie im Alter von 70 Jahren in einem Interview alt.

Ich war Winnetous Schwester: Bilder und Geschichten einer Karriere war der Titel ihrer Autobiografie, die sie 2003 unter ihrem eigenen Namen veröffentlichte.

Im August 2019 erlitt sie in ihrem Wohnsitz in Paris einen schweren Sturz, bei dem sie sich mehrere Knochen brach. Sie hatte schreckliche Verletzungen erlitten und war damals ganz auf die Fürsorge des Pflegepersonals angewiesen.

„Es gibt nichts Einfaches mehr. Es macht nichts, darauf zu warten, dass alles wieder normal wird“, bemerkte Versini damals.

Die Schauspielerin hatte vor zwei Jahren einen bösen Sturz in ihrer Wohnung in Paris, was dazu führte, dass sie sich mehrere Knochen brach und eine Kopfverletzung erlitt. Nach dem Unfall benötigte sie Hilfe und hatte Schwierigkeiten, wieder gesund zu werden.

In dieser Zeit erklärte die Schauspielerin in einem Bildinterview: „Es gibt nichts Einfaches mehr. Nicht einmal die Hoffnung, dass es besser wird.“ Mit 23 Jahren gab sie den Auftritt ihres Lebens. Immer wieder schwärmte sie von ihrer Leistung in „Nscho-Tschi“.

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