Günter Schubert Todesursache

Günter Schubert Todesursache | Günter Schubert war ein deutscher Bühnenschauspieler und Synchronist.Er war eine DDR-Fernsehlegende, die nach der Wiedervereinigung weiterarbeiten konnte. Der Schauspieler Günter Schubert ist im Alter von 69 Jahren gestorben.

Günter Schubert Todesursache
Günter Schubert Todesursache

Der Schauspieler Günter Schubert ist gestorben. Der 69-Jährige starb am Mittwoch im Kreise seiner Familie. Das teilte der Mitteldeutsche Rundfunk am Donnerstag unter Berufung auf seine Agentur mit.

Schubert war eines der bekanntesten Gesichter im DDR-Fernsehen, konnte aber im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen nach dem Mauerfall weiterarbeiten.

Schubert, der am 8. April 1938 in Weißwasser geboren wurde, begann seine Laufbahn als Laie in einem Arbeitertheater in Bad Muskau, bevor er vom Theater Senftenberg gefunden und engagiert wurde.

Dort begann er sein Schauspielstudium, das er mit einer Prüfung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin abschloss.

Schubert hatte seine ersten Fernsehauftritte Anfang 1970 und spielte danach regelmäßig Rollen in bekannten Shows wie „Zur See“ und „Readiness Dr. Federau“. Schubert trat in der “Polizeiruf”-Folge “Der Mann in Baum” (1988) auf, in der er mit ungeheurer Intensität einen Sexualstraftäter porträtierte.

Günter Schubert trat 1970 dem Schauspielensemble des DDR-Fernsehens bei, wo er meist humorvolle Rollen spielte. Sein großer Durchbruch gelang ihm mit der erfolgreichen Fernsehserie Zur See, in der er den Matrosen Thomas Müller spielte.

Seine Rollen in den Fernsehsendungen Willing Dr. Federau und Treffpunkt Flughafen machten ihn einem großen Publikum bekannt.

Eine besonders feine Charakterstudie gelang Schubert in der Folge Der Mann im Baum (1988) der Serie Polizeiruf 110, in der er mit ungeheurer Leidenschaft einen Sexualstraftäter spielte.

Günter Schubert Todesursache
Günter Schubert Todesursache

Schubert war auch in Moritzburger Fernsehtheatern zu sehen, etwa in One Fox Too Much (1984). Als Synchronsprecher wirkte er in mehreren DEFA-Produktionen mit. Zum Beispiel lieferte er die Stimme von Kjeld Jensen in den Olsen Gang-Filmen 4 und 5.

Schubert ließ sich 2003 nach über 30 Ehejahren von seiner Frau Jutta scheiden. Die letzten Jahre verbrachte er mit seiner neuen Partnerin, der Künstleragentin Petra Nathan, in Potsdam.

Inzwischen war er im Ruhestand, aber er ging nicht in den Ruhestand, weil ihm die Freiheit in der Rollenwahl gefiel: „Ich kann, ich muss nicht.“

Schubert begann seine Karriere als Glaskelchmacher. Außerdem trat er im Arbeitertheater Bad Muskau (heute Sachsen) auf. Seine Ausbildung begann er am Theater Senftenberg in Brandenburg. 1962 schloss er sein Abitur an der Staatlichen Schauspielschule Berlin ab.

Es folgten Bühnenauftritte in Senftenberg und Potsdam. Außerdem wurde die Defa auf ihn aufmerksam, da er meist in Nebenrollen zu sehen war.

Schubert war eines der meistbeschäftigten Mitglieder des DFF. Er trat in einer Reihe von Comedy-Teilen auf, hauptsächlich als sympathische Charaktere.

Schubert war einer der meistbeschäftigten Schauspieler des DFF. Er spielte eine Vielzahl von humorvollen Rollen, meist als sympathische Charaktere. Auch im „Polizeiruf 110“ war er häufig zu sehen. Besonders nachhaltig beeindruckte Schuberts Darstellung eines Sexualstraftäters in der Folge “Der Mann am Baum”.

Auch nach der deutschen Wiedervereinigung blieb Schubert ein beliebter Schauspieler, vor allem im Fernsehen. Seine Hauptrolle in der ZDF-Serie „Elbflorenz“ machte ihn zu einem Begriff. Außerdem trat er in populären Fernsehsendungen wie „Die Autobahnpolizei“ (RTL), „Liebling Kreuzberg“ (ARD) und „Der Landarzt“ (ZDF) auf.

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Nach seinem Tod am Mittwoch im Alter von 69 Jahren kam der beliebte Schauspieler nie dazu, seine Website aufzubauen.

Wie seine Stieftochter Judith Nathan es ausdrückte, starb er nach einer kurzen, aber verheerenden Krankheit. „Er war fünf Wochen im Krankenhaus und ist gestorben“, erklärte sie in Berlin. Seinen letzten Fernsehauftritt hatte er in der ZDF-Serie „NotrufHafen Kante“.

Mit Schubert, einem der „Veteranen“ der DDR. Nach seinem Tod am Mittwoch im Alter von 69 Jahren kam der beliebte Schauspieler nie dazu, seine Website aufzubauen.

Wie seine Stieftochter Judith Nathan es ausdrückte, starb er nach einer kurzen, aber verheerenden Krankheit. „Er war fünf Wochen im Krankenhaus und ist gestorben“, erklärte sie in Berlin. Seinen letzten Fernsehauftritt hatte er in der ZDF-Serie „NotrufHafen Kante“. Mit Schubert starb einer der „Veteranen“ der DDR-Interpreten.

Viele attestierten ihm nur komödiantisches Talent zu, das er nach der Wende in zahlreichen Rollen im DDR-Fernsehen und später im gesamtdeutschen Fernsehen unter Beweis gestellt hatte. Schubert dagegen könnte noch etwas erreichen.

1988 begeisterte er die Kritiker mit seiner Darstellung eines Sexualstraftäters in der Krimiserie „Polizeiruf 110“, Folge „Der Mann im Baum“.

Die meisten Fernsehzuschauer erinnern sich jedoch an Schubert aus der DDR-Fernsehserie „Zur See“ und dem Märchenfilm „Sechs kommen durch die Welt“ von 1972.

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Ende der 1980er Jahre wurde er in seiner Hauptrolle in der Serie „Bereitschaft Dr. Federau“ neben Uta Schorn und Ingeborg Krabbe zum TV-Liebling.Im Jahr 2003 wurde das Privatleben des Schauspielers di

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